Archive von November 2011
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Dienstag, 29.November 2011. Wir dürfen schon jetzt die Daumen drücken, wenn es am Samstag darum geht, die Gruppierungen für die anstehende Weltmeisterschaft im Fußball für das Jahr 2014 in Brasilien auszulosen. In Rio de Janeiro findet die berühmte Auslosungs-Veranstaltung statt ? zu dem spannenden Auftakt werden Abgeordnete aus rund 100 FIFA-Mitgliedsverbänden erwartet. Auch Dietmar Constantini, Chef des ÖFB-Teams, [...]Ratingagentur – Moody’s will Abwertung von Banken prüfen – Österreich betroffen
Dienstag, 29.November 2011. Ratingagentur rechnet mit mangelnder Unterstützung für Finanzinstitute durch RegierungenBausparen in Österreich als Geldanlage beliebt
Montag, 28.November 2011.
Die Österreicher sparen gerne, und sie gehen dabei eher konservativ vor. Die Mehrheit besitzt ein Sparbuch, nur wenige spekulieren an der Börse. Auch das Bausparen als sichere Geldanlage ist eine nach wie vor sehr beliebte und attraktive Sparform, und das betrifft nicht nur Personen, die ein Eigenheim errichten wollen.
Was ist der Vorteil des Bausparens?
Ein Bausparvertrag läuft sechs oder – maximal – sieben Jahre. Während der Laufzeit werden monatlich Einzahlungen getätigt, es ist aber auch möglich, die gesamte Sparsumme zu Beginn als Einmalerlag zu überweisen.
Egal, für welche Form die Entscheidung getroffen wird: Bausparen ist staatlich begünstigt, es gibt einen Zuschuss zum angesparten Kapital, der einen gewissen Prozentsatz der Sparsumme beträgt.
Zusätzlich dazu werden die banküblichen Guthabenzinsen verrechnet, und in Summe kommt da in den sechs Jahren ein hübsches Sümmchen zusammen. Der Maximalbetrag, der staatlich gefördert wird, beträgt übrigens 1.200 Euro pro Jahr beziehungsweise 100 Euro im Monat. Der Einmalerlag ist bis zu maximal 7.200 Euro möglich.
Es gibt vier Bausparkassen, die sich bei den Konditionen im Detail marginal unterscheiden. Ein tagesaktueller Vergleich ist unter www.bankenrechner.at möglich. Diese Homepage wird von der Arbeiterkammer zur Verfügung gestellt, sie ist die gesetzliche Interessenvertretung der Arbeitnehmer und als solche objektiv und unabhängig.
Wie viele Bausparverträge können gleichzeitig abgeschlossen werden?
Pro Person ist nur ein Bausparvertrag möglich. Eltern können aber sehr wohl auch für ihre – minderjährigen – Kinder einen Vertrag abschließen und so zwei oder mehrerer Verträge besparen. Ein Bausparvertrag ist auch die Voraussetzung, wenn man zur Schaffung von Wohnraum ein begünstigtes Bauspardarlehen in Anspruch nehmen möchte. Dieses hat den Vorteil, dass die Zinsen gesetzlich nach oben limitiert sind und somit maximal sechs Prozent betragen können.
Welche Bausparkasse ist die richtige für mich?
Die Konditionen der vier Anbieter sind – wie schon erwähnt – ähnlich, aber dennoch macht ein Vergleich Sinn. Bei manchen Anbietern hat man als Jungsparer unter 27 Jahren Vorteile, andere bieten eine siebenjährige Laufzeit mit attraktiver Verzinsung im letzten Jahre. Ein Vergleich ist also auf jeden Fall ratsam!
Foto: Gina Sanders / Shutterstock
Öffentliche Ausschreibungen und Vergaben – "Vergaben wie unter dem Unschuldsfinanzminister dürfen nicht mehr passieren"
Montag, 28.November 2011.
Werbebranche fordert Richtlinie für öffentliche Ausschreibungen - Demner geht wegen Österreich Werbung zum Verwaltungsgerichtshof Österreich – Sexualdelikte: Ein Fünftel der Tatverdächtigen jünger als 21 Jahre
Montag, 28.November 2011.
"Minderwertigkeitskomplexe und furchtbares Mann-Frau-Bild" als Ursachen - Kritik an Jugendwohlfahrt Deutliche Unterschiede zwischen Brutto- und Nettogehalt für Österreicher
Montag, 28.November 2011.
Pünktlich in den letzten Monaten vor Jahresende werden in Österreich die Kollektivvertragsverhandlungen geführt, bei denen die Vertreter der Arbeitnehmer und -geber beisammensitzen, um die jährliche Gehaltserhöhung auszuhandeln. Diese gilt zumeist ab dem ersten Jänner des Folgejahres, und jedes Plus ist erfreulich.
Es ist aber zu bedenken, dass sich die prozentuale Erhöhung stets auf den Bruttoverdienst bezieht. Die wirklich interessante Frage für den Arbeitnehmer aber lautet: Was bleibt davon dann netto übrig? Die Schere zwischen Brutto- und Nettoeinkommen ist gewaltig, und warum das so ist, wollen wir hier kurz darstellen.
Wie wird der Nettobezug ermittelt?
Die Ausgangsbasis ist der Bruttobezug gemäß dem gültigen Kollektivvertrag oder einer allfälligen günstigeren Vereinbarung. Zur Ermittlung des Nettogehaltes werden folgende Posten berechnet und abgezogen:
- Sozialversicherung
- Lohnsteuer
- Eventuelle weitere Abzüge
Der Sozialversicherungsbeitrag wird in Prozenten vom Bruttobezug ermittelt. Je nach Art des Dienstverhältnisses (beispielsweise als Arbeiter, Angestellter oder Lehrling) und des Alters liegt er zwischen circa 15 und 20 Prozent. Er beinhaltet übrigens nicht nur – wie landläufig oft fälschlicherweise angenommen – die Beiträge zur Krankenversicherung. In den Sozialversicherungsabgaben sind auch die Pensions- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge enthalten, wodurch die Höhe dieser Abzüge verständlicher erscheint.
Der um die Sozialversicherungsbeiträge verminderte Betrag ergibt die Lohnsteuerbemessungsgrundlage, und diese ist die Ausgangsbasis für die Höhe des Steuerabzuges. Dieser richtet sich nach der Höhe, Bezüge bis zu einem Bruttobetrag von etwa 1.200 Euro sind steuerfrei. Ist der Verdienst höher, so ist Steuer abzuführen. Der maximale Steuersatz beträgt in Österreich übrigens 50 Prozent, das betrifft allerdings nur Einkommen ab etwa 4.200 Euro brutto pro Monat.
Je nachdem, wie der Dienstgeber organisiert ist, können noch die Betriebsratsumlage oder der Gewerkschaftsbeitrag abgezogen werden.
Gibt es Hilfsmittel für die korrekte Nettoermittlung?
Ja. Es ist nicht notwendig, selbst mit dem Taschenrechner über der Lohnabrechnung zu sitzen. Die einfachste Variante ist ein Gehaltsrechner im Internet. Bei diesem wird der Bruttobetrag eingegeben, aus dem dann automatisch der zu erwartende Nettobezug ermittelt wird. Zusätzlich dazu wird die Höhe der Sonderzahlungen, also der Urlaubs- und des Weihnachtsgeldes errechnet. Der Gehaltsrechner im Internet ist daher das Mittel erster Wahl, um einen schnellen Vergleich zwischen Brutto- und Nettoverdienst durchführen zu können.
Foto: graja / Shutterstock
Nahost-Konflikt – Palästinensischer Präsident Abbas in Wien
Montag, 28.November 2011.
Abbas verspricht Kontinuität nach Versöhnung mit Hamas - Übergangsregierung aus Technokraten mit Fayyad - Palästinensische Vertretung in Österreich wird aufgewertet
Wein&Co-Chef – “Weil Österreich die feigsten aller Politiker hat”
Montag, 28.November 2011.
Das Rauchergesetz ein Murks, die Politik ein Drama, der Wein ein Genuss: Heinz Kammerer über seine Wahrnehmung der Welt HILPOLD IM ANZUG – Schuhe am Popsch
Sonntag, 27.November 2011.
Küssende Würdenträger, Blumen im Schoß: Warum die Modewerbungen in Österreich international mithalten können - Kolumne von Stephan Hilpold