Archive von Februar 2012

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Der Chamisso-Preisträger Michael Stavari?

Mittwoch, 29.Februar 2012. Als Kind kam Michael Stavari? nach Österreich. Er sprach kein Wort Deutsch. Nun erhält er den Chamisso-Preis, weil er die deutschsprachige Literatur auf originelle Weise bereichert hat. Ein Porträt.

Österreich und EU – Faymann warnt vor Zerstörung der EU

Mittwoch, 29.Februar 2012. Österreich könne seine Probleme ohne EU und ohne die Partner in Europa nicht mehr lösen, sagt Werner Faymann - Der Kanzler erklärt er seinen Wandel vom Skeptiker zum EU-Fan

Glanz und Schatten um Vierkanthöfe

Mittwoch, 29.Februar 2012. Nieder- und Oberösterreich stellen die Vierkanter ins Schaufenster und suchen nach Gesetzen, um alte Höfe zu retten.

Donau Kreuzfahrten bieten herrliche Erlebnisse

Mittwoch, 29.Februar 2012.
Donau Kreuzfahrt

Blick von der Donau auf Schloß Schönbühel

Die Kreuzfahrten haben in der Beliebtheit der Touristen stark zugenommen. Vor allem die Flusskreuzfahrten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Gute Donau Kreuzfahrten haben zu dem guten Ruf der Branche beigetragen. Diese sind ein Highlight unter den Angeboten und werden deshalb auch von vielen Reedereien im Programm geführt. Der zweitlängste Fluss Europas ist für einen erlebnisreichen und erholsamen Urlaub wie geschaffen. Eine durchgehende Wasserstraße, wie sie inzwischen von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer führt, ist fast einmalig auf der Welt und wird deshalb von immer mehr Schiffen genutzt. Die meisten der Reisen auf der Donau beginnen in Passau und führen über die Wachau nach Wien und Budapest. Dann kann man weiter bis Belgrad und Richtung Schwarzes Meer. Die Landschaften, die man auf einer solchen Fahrt sieht, kann man sonst kaum in einem Urlaub bestaunen. Das Donaudelta ist eine der aufregendsten Flusslandschaften Europas und führt dazu, dass immer mehr Leute Donau Kreuzfahrten buchen wollen.

Donau Kreuzfahrten führen entlang vieler Sehenswürdigkeiten

Meisterwerke der Baukunst liegen an beiden Ufern der Donau. Landgänge, um alle diese Sehenswürdigkeiten zu erleben, kann man viele machen, aber nie wird man alles sehen können, was sehenswert wäre. Gute Donau Kreuzfahrten bieten zwar die Möglichkeit, diese Länder zu bereisen, aber ein Ersatz für Reisen dorthin ist sie nicht. Man kann schnuppern und die größten Highlights auf sich wirken lassen. Aber für Land und Leute bleibt bei der Fülle der Städte keine Zeit.

Gute Donau Kreuzfahrten  - was sollte man auf alle Fälle sehen?

Österreich ist bekannt für eine Vielzahl von kulturellen und geschichtlichen Prägungen, die sich entlang der Donau aufreihen wie Perlen auf einer Kette. Rund 350 Kilometer schlängelt sich die Donau durch den kleinen Staat, der so berühmt ist. Linz und das Kloster Melk, Wien und der Übergang zur Slowakei sind unbedingt zu beachten. Die Wachau bietet eine der herrlichsten Ausblicke, die man von einem Schiff aus haben kann. Der Stephansdom und die gesamte Wiener Altstadt laden herzlich ein.

Foto: fritz16/Shutterstock.com

ATX: Österreicher Aktienindex laut Experten unterbewertet

Mittwoch, 29.Februar 2012.

Als die Griechen vor rund zwei Jahren zum ersten Mal SOS funkten, konnten die anderen Euroländer noch nicht ahnen, was auf sie zukommt. Mittlerweile hat die Krise in Griechenland fast alle Euroländer erreicht und auch die Österreicher wurden mit diesem Strudel mitgerissen. Österreich ist ein stabiles Euroland, aber an den Börsen sieht es im Moment nicht allzu gut aus. Viele Experten und auch viele Online Broker sehen die Entwicklung des ATX, des österreichischen Aktienindex skeptisch, denn nach ihrer Meinung könnte die Stimmung auf dem Börsenparkett in Wien besser aussehen.

Die Wirtschaft wächst

Auf den ersten Blick scheint es der Alpenrepublik Österreich sehr gut zu gehen. Der andauernden Schuldenkrise in Europa hat sich Österreich bislang erfolgreich entziehen können, und das, obwohl die Prognosen für die österreichische Wirtschaft alles andere als rosig waren. Noch vor gut zwei Jahren hatte ein Nobelpreisträger das Land sogar als nächster Kandidaten für eine Staatspleite gesehen. Aber Österreich ist mitnichten ein zweites Griechenland geworden, im Gegenteil, denn die Wirtschaft wächst und das sogar schneller als im europäischen Durchschnitt.

Aktien kaufen

Internationale Aktien per Online Broker kaufen ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden, aber für den österreichischen Aktienhandel sieht es gut aus. Das Land hat sein Wachstum um 2,9% steigern können, im Vergleich dazu rutschte die griechische Wirtschaft mit 3,5% ins Minus. Auch wenn es um Defizite und Staatsverschuldungen geht, kann sich Österreich sehen lassen. Das Defizit der Österreicher, was das Bruttoinlandsprodukt angeht, liegt bei 3,9%, bei den Griechen sind es 9,5%. Die Staatsschuldenquote liegt in Österreich bei etwa 73,6 Prozent, Griechenland ist mit 161,8% verschuldet. Diese Zahlen sprechen für sich und vor allem für Österreich, denn anders als der Starökonom voraussagte, wächst die Wirtschaft jetzt stärker als der EU-Durchschnitt. Allein die Wiener Börse spielt nicht so recht mit, sie liegt deutlicher im Minus als DAX & Co.

Foto: wrangler / Shutterstock

In Österreich – Grasser zahlte 2009 ganze 900 Euro Steuer

Mittwoch, 29.Februar 2012. Gleichwohl wird ein Millionenvermögen in Liechtenstein vermutet

Österreich verschont – Schlecker schließt jede zweite deutsche Filiale

Mittwoch, 29.Februar 2012. Die insolvente Drogeriekette zieht die Reißleine: Mehr als die Hälfte der rund 30.000 Arbeitsplätze werden gestrichen

Sonnenskilauf

Mittwoch, 29.Februar 2012. Glitzernde Schneekristalle, strahlend blauer Himmel, die ersten Frühlingssonnenstrahlen wärmen das Gesicht. Ob in echtem Powder oder bei erholsamen Stunden im Liegestuhl, der Sonnenskilauf in Österreich wird zum wahren Genuss-Skilauf.

Wettbewerbsbehörde filzt – Gerichtliche Inventur bei Rewe Österreich

Dienstag, 28.Februar 2012. Der Verdacht von Preisabsprachen steht im Raum, im Visier sind die Geschäfte des Einzelhandels mit Bier und Kaffee

Solarkraftwerk: Wiens Geschäfte mit Sonne

Dienstag, 28.Februar 2012. Wien erhält vier Bürgerkraftwerke. Die Idee: Jeder Wiener kann Kraftwerksbesitzer sein. Das Modell boomt in Österreich.
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